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nach d. 3. Fastenso. - Josephsmittw. - Hl. 40
Martyrer" (III. Kl.) - liturg. Farbe:
violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel
des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen
Domes zu Paderborn

Hl. 40 Martyrer
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Mittwoch nach
dem dritten Fastensonntag
Heute war der große Tag der ersten
Prüfung der Täuflinge. Zugleich wurde
heute den Täuflingen der Text der Zehn
Gebote zum Auswendiglernen mitgeteilt.
Auch für uns ist heute daher ein Tag der
Selbstprüfung darüber, wie wir jene
Gebote des Herrn bisher gehalten haben. -
Die Lesung schildert die machtvolle
Gotteserscheinung auf dem Berge Sinai und
die Verkündigung der Zehn Gebote. Sie
beginnt dabei gleich mit dem vierten
Gebot, weil dieses nachher im Evangelium
eine besondere Rolle spielen wird. -
Dieses strenge Gesetz soll bei uns
zusammengehen mit der Freiheit der Kinder
Gottes. Darum mahnt Christus im
Evangelium, die Gebote des Herrn nicht
zum starren, tötenden Buchstaben werden
zu lassen oder eigene, menschliche
Satzungen an ihre Stelle zu setzen,
sondern sie aus dem Geiste wahrer
Gottesliebe zu befolgen.
Die heiligen
Vierzig Martyrer
Die heiligen Vierzig Martyrer dienten
unter Kaiser Licinus (im 4. Jahrhundert)
zu Sebaste in Kleinarmenien als Soldaten.
Da sie sich weigerten, den Göttern zu
opfern, wurden sie zum Tode des
Erfrierens auf einem vereisten Teiche
verurteilt und schließlich auf dem
Scheiterhaufen verbrannt. Gott gab ihnen
auf ihre Bitten die Gnade des Starkmutes,
so dass sie unter die Zahl der
glorreichen Blutzeugen eingereiht wurden.
In heiliger brüderlicher Liebe
ermunterten sie sich gegenseitig zum
Ausharren. Weil sie den »Willen des
Vaters« erfüllten, war ihnen auch
Christus in brüderlicher Liebe zugetan.
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Sonntag,
14. 03. "4. Fastensonntag (Laetáre)"
(I. Kl.) - liturg. Farbe: rosa - Kollekte für
den außerordentl. Ritus
11 Uhr Hochamt in der Gaukirche zu Paderborn
Vierter
Fastensonntag (Laetáre)
Wie am dritten Adventsonntag klingt
auch heute helle Freude durch die Texte
der heiligen Messe. Die Freude spiegelt
sich wider in den rosafarbenen
kirchlichen Gewändern und in den Blumen
am Altar; sie findet ihren Widerhall in
festlichen Orgelklängen. Freude empfand
früher vor allem das Herz der
Katechumen, für die der ersehnte Tauftag
so nahegerückt war. Auch wir dürfen uns
mitten im Ernste der Fastenzeit der
Freude überlassen, weil der beglückende
Segen von Ostern nahe ist und weil wir
die Freude haben, freie Kinder des neuen
Jerusalem, der katholischen Kirche, zu
sein. - Heute pflegt der Heilige Vater zu
Rom eine goldene Rose zu weihen, das
Zeichen der geistlichen Freude; er sendet
diese Rose meist an eine um die
katholische Kirche verdiente fürstliche
Persönlichkeit.
Evangelium (Joh. 6, 1-15)
In jener Zeit fuhr Jesus über das
Galiläische Meer, das auch See von
Tiberias (Genesareth) heißt. Eine große
Volksmenge folgte Ihm, weil sie die
Wunder sahen, die Er an Kranken wirkte.
Da ging Jesus auf einen Berg und setzte
sich daselbst mit Seinen Jüngern nieder.
Es war kurz vor Ostern, dem Feste der
Juden. Als Jesus die Augen erhob und die
große Volksmenge sah, die zu Ihm
gekommen war, sprach Er zu Philippus: "Woher
werden wir Brot kaufen, dass diese zu
essen bekommen?" Das sagte Er,
um ihn auf die Probe zu stellen; denn Er
wusste wohl, was Er tun wollte. Philippus
antwortete Ihm: "Brot für
zweihundert Denare reicht nicht aus für
sie, dass jeder auch nur ein wenig
bekomme." Da sprach einer von
Seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des
Simon Petrus: "Es ist ein Knabe
hier, der fünf Gerstenbrote und zwei
Fische hat; allein was ist das für so
viele?" Jesus sprach: "Lasst
die Leute sich setzen." Es war
nämlich viel Gras an dem Orte. Da
ließen sich die Männer nieder, gegen
fünftausend an der Zahl. Jesus nahm nun
die Brote, und nachdem Er ein Dankgebet
gesprochen hatte, ließe Er sie denen
austeilen, die sich gesetzt hatten;
desgleichen auch die Fische, soviel sie
wollten. Als sie satt waren, sprach Er zu
Seinen Jüngern: "Sammelt die
übrig gebliebenen Stücklein, damit sie
nicht zu Grunde gehen." Sie
sammelten und füllten zwölf Körbe mit
Stücklein, die von den fünf
Gerstenbroten übrig waren, nachdem alle
satt geworden. Da nun die Leute das
Wunder sahen, das Jesus gewirkt hatte,
sprachen sie: "Dieser ist
wahrhaft der Prophet, der in die Welt
kommen soll!" Jesus aber
erkannte, dass sie kommen und Ihn mit
Gewalt fortführen wollten, um Ihn zum
König zu machen. Er zog Sich daher
abermals auf den Berg zurück, um allein
zu sein.
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Es war kurz vor Ostern, dem
Feste der Juden.
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Mittwoch,
17. 03. "Mittwoch nach dem 4. Fastenso. -
Josephsmittw. - Hl. Patrick" (III. Kl.) -
liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel
des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen
Domes zu Paderborn

Der Heilige Patrick
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Mittwoch nach
dem vierten Fastensonntag
Der heutige Mittwoch war einst für
die Täuflinge ein bedeutsamer Tag: es
wurde wieder ein Skrutinium, eine
Prüfung, abgehalten und eine feierliche
Beschwörung an den Täuflingen
vorgenommen, die den Namen Erleuchtung
trug. Die Täuflinge wurden mit dem
Kreuze bezeichnet, empfingen das Salz der
Weisheit in den Mund, schwuren, nach
Westen gewandt, dem Teufel ab und
bekannten, nach Osten als zu dem Aufgang
des Lichtes blickend, ihren Glauben an
Christus. Ferner nahm man an ihnen das
sogenannte Aufschließen der Ohren vor:
Der Priester berührte ihre Ohren mit
Speichel und sprach dazu Ephphetha, d.h.
tu dich auf!, und danach verlas man ihnen
die Anfänge der vier Evangelien. - Das
Evangelium der heutigen Messe erzählt
auch von einer Erleuchtung und
Aufschließung: Christus heilt den
Blindgeborenen, indem Er mit Speichel
seine Augen salbt und ihn dann sich
waschen lässt, und Er öffnet ihm auch
die Augen des Geistes, indem Er Selbst
Sich ihm zu erkennen gibt. Der Blinde
verkörpert die Täuflinge: Sie sind mit
Christi Kreuz bezeichnet und geistig
gesalbt durch den Glauben an Ihn; doch
sind sie noch nicht abgewaschen in der
Taufe. Bald aber wird ihnen auch diese
gespendet werden. Auf die Gnde der
Wiedergeburt und Sündenvergebung, die
ihnen dann zuteil wird, weisen die beiden
Lesungen hin. - Dass alle diese Hinweise
und Lehren auch für die schon Getauften
und ihre Tauferneuerung am Osterfest
gelten, braucht kaum noch erwähnt zu
werden. - Die Stationskirche in Rom St.
Paul vor den Mauern ist heute bei dem
großen Katecheten und Lehrer der
Völker, dem hl. Paulus, der selbst bei
seiner Bekehrung wunderbar von Blindheit
geheilt wurde.
Der heilige
Patrick
Patrick, geboren um 385 im römischen
Britannien, war zwar Christ, aber sehr
weltlich aufgewachsen. Mit 16 Jahren
wurde er von Seeräubern verschleppt.
Während er als Sklave arbeiten musste,
vollzog sich seine religiöse Wandlung.
Nach sechs Jahren gelang ihm die Flucht.
Doch mystische Erlebnisse gaben ihm die
Gewissheit, dass er nach Irland
zurückkehren müsse, um dort den Glauben
zu verkünden. Zunächst studierte er
wahrscheinlich in Auxerre unter Germanus.
Nach Überwindung mancher Schwierigkeiten
wurde er zum Nachfolger des ersten
Irenbischofs Palladius bestellt und
verkündete wahrscheinlich seit 432 auf
rastlosen Missionsreisen das Wort Gottes.
Da es in Irland keine Städte im
römischen Sinn gab, machte er
Mönchskirchen zu Bischofssitzen. Patrick
hat vielleicht um 444 seine
Bischofskirche Armagh gegründet. Gegen
Widersacher verfasste er am Ende seine
Lebens eine »Confessio«, die ein
Rechenschaftsvericht seines Wirkens
darstellt. Wahrscheinlich ist Patrick um
461 gestorben. Seine Verehrung wurde
nicht nur in Europa, sondern durch
irische Auswanderer auch in Amerika
verbreitet. - Dargestellt wird der Hl.
Patrick in bischöflichen Gewändern mit
Schlangen, Feuer, Kleeblatt, Vieh. - Er
ist Patron Irlands, der Bergleute,
Schmiede, Fiseure, Böttcher, des Viehs
und wird auch angerufen gegen Anfeindung
des Bösen.
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Sonntag,
21. 03. "Passionssonntag (Iúdica)"
(I. Kl.) - liturg. Farbe: violett -
Misereor-Kollekte
11 Uhr Hochamt in der Gaukirche zu Paderborn
Passionssonntag
(Iúdica)
Fast ganz unvermittelt ändert sich
heute die Liturgie der Fastenzeit. Schon
äußerlich zeigt sich dies: die Kirche
legt gleichsam den Witwenschleier an: sie
verhüllt die Bilder und Kreuze ihrer
Gotteshäuser; auch versagt sie sich noch
die letzten Freudenklänge der Messe: den
frohen Lobgesang des Glória Patri -
"Ehre sei dem Vater", und
lässt bei den Tagesmessen dieser Zeit im
Stufengebet den freudig ausklingenden
Psalm Iúdica wegfallen. Wir versenken
uns von diesem Sonntag an, geführt von
unsrer heiligen Kirche, immer tiefer in
die Geheimnisse des Leidens des
göttlichen Heilandes.
Evangelium (Joh. 8, 46-59)
In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen
der Juden: "Wer von euch kann
Mich einer Sünde beschuldigen? Wenn ich
euch die Wahrheit sage, warum glaubt ihr
Mir nicht? Wer aus Gott ist, der hört
Gottes Wort; darum hört ihr nicht
darauf, weil ihr nicht aus Gotts
seid." Da antworteten ihm die
Juden: "Sagen wir nicht mit
Recht, dass Du ein Samariter [Feind der
Juden] bist und einen bösen Geist
hast?" Jesus antwortete: "Ich
habe keinen bösen Geist, sondern
verherrliche Meinen Vater; ihr aber
entehrt Mich. Ich suche nicht Meine Ehre;
es ist aber Einer, der sie sucht und
richtet. Wahrlich, wahrlich, Ich sage
Euch, wenn jemand Meine Worte hält, wird
er in Ewigkeit den Tod [der Seele] nicht
sehen." Da sprachen die Juden: "Nun
erkennen wir, dass Du einen bösen Geist
hast. Abraham ist gestorben, udn die
Propheten sind gestorben, und Du sagst:
Wer meine Worte hält, wird in Ewigkeit
den Tod nicht kosten. Bist Du etwa
größer als unser Vater Abraham, der
gestorben ist, und die Propheten, die
gestorben sind? Zu wem machst Du Dich
selbst?" Jesus antwortete: "Wenn
Ich Mich selbst ehre, so ist Meine Ehre
nichts; aber Mein Vater ehrt Mich, von
dem ihr sagt, dass Er euer Gott sei. Doch
ihr kennt Ihn nicht; Ich aber kenne Ihn,
und wollte Ich sagen: Ich kenne Ihn
nicht, so wäre Ich ein Lügner, gleich
wie ihr. Ich kenne Ihn und halte Seine
Worte. Abraham, euer Vater, hat
frohlockt, dass er Meinen Tag sehen
werde; er sah ihn [im Geiste] und freute
sich." Da sprachen die Juden zu
Ihm: "Du bist nich nicht
fünfzig Jahre alt und willst Abraham
gesehen haben?" Jesus sprach zu
ihnen: "Wahrlich, wahrlich, Ich
sage euch, ehe Abraham ward, bin
Ich." Da hoben sie Steine auf,
um nach Ihm zu werfen; Jesus aber verbrag
Sich und ging hinweg aus dem Tempel.
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"Ich verherrliche
Meinen Vater!."
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Mittwoch,
24. 03. "Mittw. n. d. Passionsso. -
Josephsmittw. - Hl. Erzengel Gabriel" (III.
Kl.) - liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel
des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen
Domes zu Paderborn
Sonntag, 28. 03.
"Palmsonntag" (I. Kl.) - liturg. Farbe:
rot/violett - Kollekte für die Christen im
Heiligen Land
11 Uhr Palmweihe, Palmprozession durch die
Gaukirche und anschl. Hochamt in der Gaukirche zu
Paderborn
Mittwoch, 31. 03. "Mittwoch in
der Karwoche - Josephsmittwoch" (I. Kl.) -
liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel
des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen
Domes zu Paderborn
Freitag, 05. 04. "Karfreitag -
Strenger Fast- und Abstinenztag" (I. Kl.) -
liturg. Farbe: schwarz
7.30 Uhr Lateinische Trauermetten (Matutin und
Laudes) im Hohen Dom zu Paderborn
Samstag, 06. 04. "Karsamstag -
Empfohlener Fast- und Abstinenztag" (I. Kl.)
- liturg. Farbe: violett
7.30 Uhr Lateinische Trauermetten (Matutin und
Laudes) im Hohen Dom zu Paderborn
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Jeden
Mittwoch um 18.30 Uhr Heiliges Messopfer
in der außerordentlichen Form des
römischen Ritus in der Krypta des Hohen
Domes zu Paderborn; zuvor von 17.45-18.15
Uhr Beichtgelegenheit.
Jeden Sonn- und Feiertag um 11 Uhr
Hochamt in der außerordentlichen Form
des römischen Ritus in der Gaukirche St.
Ulrich zu Paderborn (gegenüber vom Hohen
Dom).
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Weitere
Orte im Erzbistum Paderborn,
an denen die Messe in der außerordentlichen Form
zelebriert wird:
Arnsberg
Freitag, 12. 03. "Freitag nach
dem 3. Fastensonntag - Hl. Papst Gregor I."
(III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St.
Georg zu Arnsberg
Freitag,
19. 03. "Fest des heiligen Joseph" (I.
Kl.) - liturg. Farbe: weiß
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St.
Georg zu Arnsberg

Hl. Joseph
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Der heilige
Bräutigam der allerseligsten Jungfrau
Maria und Bekenner Joseph
Als Bräutigam der allerseligsten
Jungfrau und als Nährvater des
göttlichen Kindes wurde der heilige
Joseph zu einer einzigartigen Würde
erhoben. Er war das Haupt und der Hüter
der heiligen Familie zu Nazareth und nahm
so innigen Anteil am Werke der Erlösung.
Am heutigen Feste wird vorzugsweise diese
Anteilnahme gefeiert, während das zweite
Hochfest, am dritten Mittwoch nach Ostern
mehr der Feier seines Schützeramtes
gewidmet ist.
Evangelium (Matth. 1, 18-21)
Zur Zeit, als Maria, die Mutter Jesu, mit
Joseph verlobt war, fand es sich, bevor
sie zusammenkamen, dass sie vom Heiligen
Geiste empfangen hatte. Weil nun Joseph,
ihr Mann, gerecht war, und sie nicht in
üblen Ruf bringen wollte, so gedachte
er, sie heimlich zu entlassen. Während
er aber mit diesem Gedanken umging,
erschien ihm ein Engel des Herrn im
Traume und sprach: "Joseph, Sohn
Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein
Weib, zu dir zu nehmen; denn was sie
empfangen hat, ist vom Heiligen Geiste.
Sie wird einen Sohn gebären, dem sollst
du den Namen Jesus geben; denn Er wird
Sein Volk von seinen Sünden
erlösen."
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Freitag, 26. 03. "Freitag nach
dem Passionssonntag - Sieben Schmerzen
Mariä" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St.
Georg zu Arnsberg
Freitag,
02. 04. "Karfreitag" (I. Kl.) - liturg.
Farbe: schwarz/violett
Aufgrund des Karfreitags kein Heiliges
Messopfer in der Stadtkapelle St. Georg zu
Arnsberg
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Jeden
Freitag um 19 Uhr Heiliges Messopfer in
der außerordentlichen Form des
römischen Ritus in der Stadtkapelle St.
Georg zu Arnsberg; zuvor um 18.30 Uhr
Rosenkranzgebet.
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Delbrück-Steinhorst
Donnerstag, 01. 04.
"Gründonnerstag" (I. Kl.) -
liturgische Farbe: weiß
Aufgrund des Gründonnerstags keine Hl. Messe
in der außerordentl. Form in der Kirche St.
Marien zu Steinhorst
Donnerstag,
06. 05. "Ferialtag" (IV. Kl.) -
liturgische Farbe: weiß
18 Uhr Heiliges Messopfer in der Kirche St.
Marien zu Steinhorst

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Jeden
1. Donnerstag im Monat um 18 Uhr Heiliges
Messopfer in der außerordentlichen Form
des römischen Ritus in der Kirche St.
Marien zu Steinhorst; zuvor um 17.30 Uhr
Stille Anbetung und bis 17.45 Uhr
Beichtgelegenheit.
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Minden
Sonntag, 21. 03.
"Passionssonntag (Iúdica)"
(I. Kl.) - liturgische Farbe: violett
10 Uhr Hochamt in der Kirche St. Mauritius zu
Minden
Sonntag,
18. 04. "2. Sonntag nach Ostern" (II.
Kl.) - liturgische Farbe: weiß
10 Uhr Hochamt in der Kirche St. Mauritius zu
Minden
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Jeden
3. Sonntag im Monat um 10 Uhr Hochamt in
der außerordentlichen Form des
römischen Ritus in der Kirche St.
Mauritius zu Minden
(Pauline-von-Mallinckrodt-Platz).
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