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Mittwoch, 10. 03. "Mittwoch nach d. 3. Fastenso. - Josephsmittw. - Hl. 40 Martyrer" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen Domes zu Paderborn

Hl. 40 Martyrer

Mittwoch nach dem dritten Fastensonntag

Heute war der große Tag der ersten Prüfung der Täuflinge. Zugleich wurde heute den Täuflingen der Text der Zehn Gebote zum Auswendiglernen mitgeteilt. Auch für uns ist heute daher ein Tag der Selbstprüfung darüber, wie wir jene Gebote des Herrn bisher gehalten haben. - Die Lesung schildert die machtvolle Gotteserscheinung auf dem Berge Sinai und die Verkündigung der Zehn Gebote. Sie beginnt dabei gleich mit dem vierten Gebot, weil dieses nachher im Evangelium eine besondere Rolle spielen wird. - Dieses strenge Gesetz soll bei uns zusammengehen mit der Freiheit der Kinder Gottes. Darum mahnt Christus im Evangelium, die Gebote des Herrn nicht zum starren, tötenden Buchstaben werden zu lassen oder eigene, menschliche Satzungen an ihre Stelle zu setzen, sondern sie aus dem Geiste wahrer Gottesliebe zu befolgen.

Die heiligen Vierzig Martyrer

Die heiligen Vierzig Martyrer dienten unter Kaiser Licinus (im 4. Jahrhundert) zu Sebaste in Kleinarmenien als Soldaten. Da sie sich weigerten, den Göttern zu opfern, wurden sie zum Tode des Erfrierens auf einem vereisten Teiche verurteilt und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Gott gab ihnen auf ihre Bitten die Gnade des Starkmutes, so dass sie unter die Zahl der glorreichen Blutzeugen eingereiht wurden. In heiliger brüderlicher Liebe ermunterten sie sich gegenseitig zum Ausharren. Weil sie den »Willen des Vaters« erfüllten, war ihnen auch Christus in brüderlicher Liebe zugetan.

Sonntag, 14. 03. "4. Fastensonntag (Laetáre)" (I. Kl.) - liturg. Farbe: rosa - Kollekte für den außerordentl. Ritus
11 Uhr Hochamt in der Gaukirche zu Paderborn

Vierter Fastensonntag (Laetáre)

Wie am dritten Adventsonntag klingt auch heute helle Freude durch die Texte der heiligen Messe. Die Freude spiegelt sich wider in den rosafarbenen kirchlichen Gewändern und in den Blumen am Altar; sie findet ihren Widerhall in festlichen Orgelklängen. Freude empfand früher vor allem das Herz der Katechumen, für die der ersehnte Tauftag so nahegerückt war. Auch wir dürfen uns mitten im Ernste der Fastenzeit der Freude überlassen, weil der beglückende Segen von Ostern nahe ist und weil wir die Freude haben, freie Kinder des neuen Jerusalem, der katholischen Kirche, zu sein. - Heute pflegt der Heilige Vater zu Rom eine goldene Rose zu weihen, das Zeichen der geistlichen Freude; er sendet diese Rose meist an eine um die katholische Kirche verdiente fürstliche Persönlichkeit.

Evangelium (Joh. 6, 1-15)

In jener Zeit fuhr Jesus über das Galiläische Meer, das auch See von Tiberias (Genesareth) heißt. Eine große Volksmenge folgte Ihm, weil sie die Wunder sahen, die Er an Kranken wirkte. Da ging Jesus auf einen Berg und setzte sich daselbst mit Seinen Jüngern nieder. Es war kurz vor Ostern, dem Feste der Juden. Als Jesus die Augen erhob und die große Volksmenge sah, die zu Ihm gekommen war, sprach Er zu Philippus: "Woher werden wir Brot kaufen, dass diese zu essen bekommen?" Das sagte Er, um ihn auf die Probe zu stellen; denn Er wusste wohl, was Er tun wollte. Philippus antwortete Ihm: "Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus für sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme." Da sprach einer von Seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: "Es ist ein Knabe hier, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat; allein was ist das für so viele?" Jesus sprach: "Lasst die Leute sich setzen." Es war nämlich viel Gras an dem Orte. Da ließen sich die Männer nieder, gegen fünftausend an der Zahl. Jesus nahm nun die Brote, und nachdem Er ein Dankgebet gesprochen hatte, ließe Er sie denen austeilen, die sich gesetzt hatten; desgleichen auch die Fische, soviel sie wollten. Als sie satt waren, sprach Er zu Seinen Jüngern: "Sammelt die übrig gebliebenen Stücklein, damit sie nicht zu Grunde gehen." Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit Stücklein, die von den fünf Gerstenbroten übrig waren, nachdem alle satt geworden. Da nun die Leute das Wunder sahen, das Jesus gewirkt hatte, sprachen sie: "Dieser ist wahrhaft der Prophet, der in die Welt kommen soll!" Jesus aber erkannte, dass sie kommen und Ihn mit Gewalt fortführen wollten, um Ihn zum König zu machen. Er zog Sich daher abermals auf den Berg zurück, um allein zu sein.

Es war kurz vor Ostern, dem Feste der Juden.

Mittwoch, 17. 03. "Mittwoch nach dem 4. Fastenso. - Josephsmittw. - Hl. Patrick" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen Domes zu Paderborn

Der Heilige Patrick

Mittwoch nach dem vierten Fastensonntag

Der heutige Mittwoch war einst für die Täuflinge ein bedeutsamer Tag: es wurde wieder ein Skrutinium, eine Prüfung, abgehalten und eine feierliche Beschwörung an den Täuflingen vorgenommen, die den Namen Erleuchtung trug. Die Täuflinge wurden mit dem Kreuze bezeichnet, empfingen das Salz der Weisheit in den Mund, schwuren, nach Westen gewandt, dem Teufel ab und bekannten, nach Osten als zu dem Aufgang des Lichtes blickend, ihren Glauben an Christus. Ferner nahm man an ihnen das sogenannte Aufschließen der Ohren vor: Der Priester berührte ihre Ohren mit Speichel und sprach dazu Ephphetha, d.h. tu dich auf!, und danach verlas man ihnen die Anfänge der vier Evangelien. - Das Evangelium der heutigen Messe erzählt auch von einer Erleuchtung und Aufschließung: Christus heilt den Blindgeborenen, indem Er mit Speichel seine Augen salbt und ihn dann sich waschen lässt, und Er öffnet ihm auch die Augen des Geistes, indem Er Selbst Sich ihm zu erkennen gibt. Der Blinde verkörpert die Täuflinge: Sie sind mit Christi Kreuz bezeichnet und geistig gesalbt durch den Glauben an Ihn; doch sind sie noch nicht abgewaschen in der Taufe. Bald aber wird ihnen auch diese gespendet werden. Auf die Gnde der Wiedergeburt und Sündenvergebung, die ihnen dann zuteil wird, weisen die beiden Lesungen hin. - Dass alle diese Hinweise und Lehren auch für die schon Getauften und ihre Tauferneuerung am Osterfest gelten, braucht kaum noch erwähnt zu werden. - Die Stationskirche in Rom St. Paul vor den Mauern ist heute bei dem großen Katecheten und Lehrer der Völker, dem hl. Paulus, der selbst bei seiner Bekehrung wunderbar von Blindheit geheilt wurde.

Der heilige Patrick

Patrick, geboren um 385 im römischen Britannien, war zwar Christ, aber sehr weltlich aufgewachsen. Mit 16 Jahren wurde er von Seeräubern verschleppt. Während er als Sklave arbeiten musste, vollzog sich seine religiöse Wandlung. Nach sechs Jahren gelang ihm die Flucht. Doch mystische Erlebnisse gaben ihm die Gewissheit, dass er nach Irland zurückkehren müsse, um dort den Glauben zu verkünden. Zunächst studierte er wahrscheinlich in Auxerre unter Germanus. Nach Überwindung mancher Schwierigkeiten wurde er zum Nachfolger des ersten Irenbischofs Palladius bestellt und verkündete wahrscheinlich seit 432 auf rastlosen Missionsreisen das Wort Gottes. Da es in Irland keine Städte im römischen Sinn gab, machte er Mönchskirchen zu Bischofssitzen. Patrick hat vielleicht um 444 seine Bischofskirche Armagh gegründet. Gegen Widersacher verfasste er am Ende seine Lebens eine »Confessio«, die ein Rechenschaftsvericht seines Wirkens darstellt. Wahrscheinlich ist Patrick um 461 gestorben. Seine Verehrung wurde nicht nur in Europa, sondern durch irische Auswanderer auch in Amerika verbreitet. - Dargestellt wird der Hl. Patrick in bischöflichen Gewändern mit Schlangen, Feuer, Kleeblatt, Vieh. - Er ist Patron Irlands, der Bergleute, Schmiede, Fiseure, Böttcher, des Viehs und wird auch angerufen gegen Anfeindung des Bösen.

Sonntag, 21. 03. "Passionssonntag (Iúdica)" (I. Kl.) - liturg. Farbe: violett - Misereor-Kollekte
11 Uhr Hochamt in der Gaukirche zu Paderborn

Passionssonntag (Iúdica)

Fast ganz unvermittelt ändert sich heute die Liturgie der Fastenzeit. Schon äußerlich zeigt sich dies: die Kirche legt gleichsam den Witwenschleier an: sie verhüllt die Bilder und Kreuze ihrer Gotteshäuser; auch versagt sie sich noch die letzten Freudenklänge der Messe: den frohen Lobgesang des Glória Patri - "Ehre sei dem Vater", und lässt bei den Tagesmessen dieser Zeit im Stufengebet den freudig ausklingenden Psalm Iúdica wegfallen. Wir versenken uns von diesem Sonntag an, geführt von unsrer heiligen Kirche, immer tiefer in die Geheimnisse des Leidens des göttlichen Heilandes.

Evangelium (Joh. 8, 46-59)

In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen der Juden: "Wer von euch kann Mich einer Sünde beschuldigen? Wenn ich euch die Wahrheit sage, warum glaubt ihr Mir nicht? Wer aus Gott ist, der hört Gottes Wort; darum hört ihr nicht darauf, weil ihr nicht aus Gotts seid." Da antworteten ihm die Juden: "Sagen wir nicht mit Recht, dass Du ein Samariter [Feind der Juden] bist und einen bösen Geist hast?" Jesus antwortete: "Ich habe keinen bösen Geist, sondern verherrliche Meinen Vater; ihr aber entehrt Mich. Ich suche nicht Meine Ehre; es ist aber Einer, der sie sucht und richtet. Wahrlich, wahrlich, Ich sage Euch, wenn jemand Meine Worte hält, wird er in Ewigkeit den Tod [der Seele] nicht sehen." Da sprachen die Juden: "Nun erkennen wir, dass Du einen bösen Geist hast. Abraham ist gestorben, udn die Propheten sind gestorben, und Du sagst: Wer meine Worte hält, wird in Ewigkeit den Tod nicht kosten. Bist Du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist, und die Propheten, die gestorben sind? Zu wem machst Du Dich selbst?" Jesus antwortete: "Wenn Ich Mich selbst ehre, so ist Meine Ehre nichts; aber Mein Vater ehrt Mich, von dem ihr sagt, dass Er euer Gott sei. Doch ihr kennt Ihn nicht; Ich aber kenne Ihn, und wollte Ich sagen: Ich kenne Ihn nicht, so wäre Ich ein Lügner, gleich wie ihr. Ich kenne Ihn und halte Seine Worte. Abraham, euer Vater, hat frohlockt, dass er Meinen Tag sehen werde; er sah ihn [im Geiste] und freute sich." Da sprachen die Juden zu Ihm: "Du bist nich nicht fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?" Jesus sprach zu ihnen: "Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch, ehe Abraham ward, bin Ich." Da hoben sie Steine auf, um nach Ihm zu werfen; Jesus aber verbrag Sich und ging hinweg aus dem Tempel.

"Ich verherrliche Meinen Vater!."

Mittwoch, 24. 03. "Mittw. n. d. Passionsso. - Josephsmittw. - Hl. Erzengel Gabriel" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen Domes zu Paderborn

Sonntag, 28. 03. "Palmsonntag" (I. Kl.) - liturg. Farbe: rot/violett - Kollekte für die Christen im Heiligen Land
11 Uhr Palmweihe, Palmprozession durch die Gaukirche und anschl. Hochamt in der Gaukirche zu Paderborn

Mittwoch, 31. 03. "Mittwoch in der Karwoche - Josephsmittwoch" (I. Kl.) - liturg. Farbe: violett
17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrwinkel des Hohen Domes zu Paderborn
18.30 Uhr Hl. Messopfer in der Krypta des Hohen Domes zu Paderborn

Freitag, 05. 04. "Karfreitag - Strenger Fast- und Abstinenztag" (I. Kl.) - liturg. Farbe: schwarz
7.30 Uhr Lateinische Trauermetten (Matutin und Laudes) im Hohen Dom zu Paderborn

Samstag, 06. 04. "Karsamstag - Empfohlener Fast- und Abstinenztag" (I. Kl.) - liturg. Farbe: violett
7.30 Uhr Lateinische Trauermetten (Matutin und Laudes) im Hohen Dom zu Paderborn




 

Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr Heiliges Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Krypta des Hohen Domes zu Paderborn; zuvor von 17.45-18.15 Uhr Beichtgelegenheit.
Jeden Sonn- und Feiertag um 11 Uhr Hochamt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Gaukirche St. Ulrich zu Paderborn (gegenüber vom Hohen Dom).

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Weitere Orte im Erzbistum Paderborn,
an denen die Messe in der außerordentlichen Form zelebriert wird:




Arnsberg



Freitag, 12. 03. "Freitag nach dem 3. Fastensonntag - Hl. Papst Gregor I." (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St. Georg zu Arnsberg

Freitag, 19. 03. "Fest des heiligen Joseph" (I. Kl.) - liturg. Farbe: weiß
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St. Georg zu Arnsberg

Hl. Joseph

Der heilige Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria und Bekenner Joseph

Als Bräutigam der allerseligsten Jungfrau und als Nährvater des göttlichen Kindes wurde der heilige Joseph zu einer einzigartigen Würde erhoben. Er war das Haupt und der Hüter der heiligen Familie zu Nazareth und nahm so innigen Anteil am Werke der Erlösung. Am heutigen Feste wird vorzugsweise diese Anteilnahme gefeiert, während das zweite Hochfest, am dritten Mittwoch nach Ostern mehr der Feier seines Schützeramtes gewidmet ist.

Evangelium (Matth. 1, 18-21)

Zur Zeit, als Maria, die Mutter Jesu, mit Joseph verlobt war, fand es sich, bevor sie zusammenkamen, dass sie vom Heiligen Geiste empfangen hatte. Weil nun Joseph, ihr Mann, gerecht war, und sie nicht in üblen Ruf bringen wollte, so gedachte er, sie heimlich zu entlassen. Während er aber mit diesem Gedanken umging, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traume und sprach: "Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, ist vom Heiligen Geiste. Sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben; denn Er wird Sein Volk von seinen Sünden erlösen."

Freitag, 26. 03. "Freitag nach dem Passionssonntag - Sieben Schmerzen Mariä" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
19 Uhr Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St. Georg zu Arnsberg

Freitag, 02. 04. "Karfreitag" (I. Kl.) - liturg. Farbe: schwarz/violett
Aufgrund des Karfreitags kein Heiliges Messopfer in der Stadtkapelle St. Georg zu Arnsberg




 

Jeden Freitag um 19 Uhr Heiliges Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Stadtkapelle St. Georg zu Arnsberg; zuvor um 18.30 Uhr Rosenkranzgebet.


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Delbrück-Steinhorst



Donnerstag, 01. 04. "Gründonnerstag" (I. Kl.) - liturgische Farbe: weiß
Aufgrund des Gründonnerstags keine Hl. Messe in der außerordentl. Form in der Kirche St. Marien zu Steinhorst

Donnerstag, 06. 05. "Ferialtag" (IV. Kl.) - liturgische Farbe: weiß
18 Uhr Heiliges Messopfer in der Kirche St. Marien zu Steinhorst




 

Jeden 1. Donnerstag im Monat um 18 Uhr Heiliges Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Kirche St. Marien zu Steinhorst; zuvor um 17.30 Uhr Stille Anbetung und bis 17.45 Uhr Beichtgelegenheit.

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Minden



Sonntag, 21. 03. "Passionssonntag (Iúdica)" (I. Kl.) - liturgische Farbe: violett
10 Uhr Hochamt in der Kirche St. Mauritius zu Minden

Sonntag, 18. 04. "2. Sonntag nach Ostern" (II. Kl.) - liturgische Farbe: weiß
10 Uhr Hochamt in der Kirche St. Mauritius zu Minden




 

Jeden 3. Sonntag im Monat um 10 Uhr Hochamt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Kirche St. Mauritius zu Minden (Pauline-von-Mallinckrodt-Platz).

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Oerlinghausen



Samstag, den 13. 03. "Samstag nach dem 3. Fastensonntag" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
9 Uhr Heiliges Messopfer in der Antoniuskapelle zu Oerlinghausen

Samstag, den 20. 03. "Samstag nach dem 4. Fastensonntag" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
9 Uhr Heiliges Messopfer in der Antoniuskapelle zu Oerlinghausen

Samstag, den 27. 03. "Samstag nach d. Passionso. - Hl. Johannes v. Damaskus" (III. Kl.) - liturg. Farbe: violett
9 Uhr Heiliges Messopfer in der Antoniuskapelle zu Oerlinghausen

Samstag, den 03. 04. "Karsamstag" (I. Kl.) - liturg. Farbe: violett
Aufgrund des Karsamstags kein Heiliges Messopfer in der Antoniuskapelle zu Oerlinghausen




Jeden Samstag um 9 Uhr Heiliges Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Antoniuskapelle zu Oerlinghausen.